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Einstieg in die Sportfotografie - Einsteigerguide
Lesezeit: 10 Minuten - 24. April 2024 - von Markus Igel

Kamera Basics #21 - Der beste Ratgeber 2024 für die Sportfotografie | Einsteigerguide

Wir sagen selbstbewusst, dass dieser Beitrag einer der besten für die Sportfotografie überhaupt ist. Wir versuchen in diesem Ratgeber auch auf die verschiedenen Equipmententscheidungen einzugehen und wie man die perfekten Einstellungen findet.

Wir freuen uns über dein Feedback zu diesem Beitrag! Schreib uns dazu einfach eine E-Mail an content@fotokoch.at

Die Anforderungen an die Kamera

Die Action- und Sportfotografie fordert viele Kriterien ab, die dein Equipment erfüllen sollte, damit du den perfekten Moment einfangen kannst.

  1. Wetterfestigkeit: Die Kamera und das Objektiv sollten möglichst wetterfest sein, denn die Wettergegebenheiten können bei Sportveranstaltungen unberechenbar sein: 40°C und Sonnenschein ohne Wolken oder Schneeregen bei 3°C; Das fordert dein Equipment heraus!
  2. Deine Kamera sollte mindestens 10 Bilder pro Sekunde schaffen, damit du den Moment einfangen kannst. Optimalerweise nimmt deine Kamera eher 20 oder mehr Bilder die Sekunde auf
  3. Wegen den oft dunklen Lichtsituationen, denen du mit deiner Kamera ausgesetzt bist, sollte die Kamera eine recht gute ISO Performance hinlegen, sodass du mit einem akzeptablen Rauschverhalten im höheren ISO Bereich vernünftige Ergebnisse erzielst
  4. Der Autofokus sollte hier im besten Fall schon mit einem Phasen-Hybrid-Autofokus arbeiten, damit du einen schnellen, zuverlässigen und reaktionsfreudigen Autofokus hast. Mit einer KI Unterstützung lässt sich zudem noch einfacher Arbeiten, so kannst du dich mehr auf den Bildaufbau konzentrieren
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Einstellungen an denen du dich orientieren kannst

Wenn du auf die schnelle eine Idee für die Sport- und Actionfotografie brauchst, sind diese Einstellungen zum Orientieren sehr praktisch:

  • Serienbild Funktion einschalten, Mit mindestens 10 Bildern die Sekunde
  • Verwende die Kamera in M oder Verschlusszeit Priorität
  • Für Bilder mit einer eingefrorenen Bewegung, nutze eine Belichtungszeit von 1/1000 oder kürzer
  • Für Aufnahmen mit Bewegung, stelle deine Kamera auf 1/30, das bedarf etwas Übung, um den mitziehenden Effekt zu erhalten
  • Bei der Wahl des ISO-Wertes musst du auf die gegebene Situation reagieren, am besten stellst du dir einen ersten Wert ein und gehst etwas über diesen, um Flexibilität in der Belichtungszeit zu berücksichtigen, ohne den Wert zu korrigieren
  • Nutze den Autofokus in kontinuierlich nach führend, denn anderen Falls sitzt der Autofokus in der Bewegung nicht am richtigen Punkt
  • Stell den Weißabgleich auf Automatik oder wenn du eine Graukarte besitzt, nutze diese vorher (Geht vor allem im Hallensport)

Welche Objektive eignen sich für die Sportfotografie?

Pauschal kann man die Frage gar nicht richtig beantworten, weil die Objektive von den sportlichen Bedingungen abhängen, da Hallensport neben Telebrennweiten auch stark auf Weitwinkelobjektive setzt. Ein perfekter Allrounder ist beispielsweise ein ganz klassisches 70-200mm oder das 35-150mm.
Zoomobjektive sind eines der einfachsten Tools, um in der Kamera bereits einen guten Bildausschnitt zu erhalten.

Bei Sportarten bei welchen am Spielfeldrand oder von einer relativ festen Perspektive aus aufgenommen wird, wie beispielsweise Wasser- und Motorsport, eignen sich besonders längere Brennweiten ab ungefähr 300mm. Im Idealfall ist das Objektiv mit einem Teleconverter kompatibel, so dass du bis auf die doppelte Brennweitenlänge erweitern kannst. Bei Sportarten wie Leichtathletik oder Handball bietet es sich an, mit einem 70-200mm zu arbeiten.

Bei Sportarten wie Downhill Mountainbike und Parkour bietet es sich an, mit einem 16-35mm und einem 70-200mm zu arbeiten. Durch den Weitwinkel bekommst du eine sehr dynamische Perspektive. Mit einem Fisheyeobjektiv ist mit der Verzerrung das Bild noch einmal dynamischer in der Bildwirkung.

Wie du dir denken kannst, ist es sinnvoll eher mit zwei Kamerabodies zu arbeiten, denn so verlierst du weniger Zeit durch das Wechseln des Objektives und verpasst keinen Moment. Es kommt nicht einmal direkt darauf an, welche Sensorgröße deine Kameras haben, denn wenn beispielsweise deine zweite Kamera einen APS-C Sensor hat, kannst du den Cropfaktor nutzen, um die Telebrennweite ohne Teleconverter zu verlängern und damit noch näher am Motiv zu sein. 

Die wichtigsten Faktoren für die Sportfotografie

Kenne die Regeln der Sportart, so kannst du besser abschätzen, wo im Spiel es emotional wird oder wo sich die besten Szenen abspielen. So kannst du besser und intuitiver auf das Spiel reagieren und auch das Publikum abholen für die Bilder.

Sport lebt von den Emotionen und Veranstalter sowie die Zuschauer freuen sich über Aufnahmen des gesamten Events. Hat der Veranstalter etwas von den Fotos, kannst du diesen eventuell für einen folge Termin ansprechen, ob du für diesen eine Erlaubnis erhältst, bei einem weiteren Event zu fotografieren.

Damit machen wir eines der wichtigsten Themengebiete auf, die Akkreditierung. Viele Veranstaltungen erlauben mittlerweile nicht mehr, dass jeder x-beliebige Fotograf zu einem Event kommen darf. Das dient nicht nur alleine der Sicherheit des Ablaufes, sondern auch etwas um die Spreu vom Weizen. Denn mit einer Akkreditierung erhältst du als Fotograf / Videograf meist andere Zugänge zu einer Veranstaltung, als es normalen Besuchern erlaubt ist.

Gerade auch im Motorsport sind die Auflagen derweil sehr streng, hier gibt es für die verschiedenen Brennweiten teilweise selbst Größen vorgaben, die deine Ausrüstung nicht überschreiten darf, anderenfalls wirst du nicht zugelassen für die Teilnahme an der Sportveranstaltung.

Wir haben es bereits angerissen, wir wollen noch etwas weiter ins Detail gehen, die richtige Position für die beste Perspektive zu finden: dazu gehört eben die Spieldynamik zu verstehen und das Publikum im Blick zu behalten, aber auch bei Sportarten, welche über ein Trainerteam und eine Spielerbank verfügt, sollte man diese mit im Blick behalten. Heißt, du solltest mindestens einen Spot finden, der einige der Anforderungen erfüllt, meistens geht dabei die Publikumsperspektive verloren. Hier ist es spannend Ausschau nach einem zweiten Spot zu halten.

Übrigens: die höheren Sportligen haben Regularien für die Mindestanforderungen an Helligkeit in der Halle (gemessen in Lux) oder dem Spielfeld. Das hat nicht nur einen Grund für die Spieler, sondern auch einen besonders guten Grund für die Anforderungen im Broadcasting. Damit jeder Zuschauer hinter dem Fernseher ein Bild in einer guten Qualität bekommt.

Einstieg in die Sportfotografie finden

Mit den lokalen Sportvereinen fängt es meistens an, doch baut man sich meistens schnell ein Netzwerk auf. Einige Sportfotografen fanden ihren Einstieg über die Kinder im Sport wieder und wollten den Moment dokumentieren, gerade in kompetitiven Sportarten kommt dann schnell das eine zum anderen und man fotografiert schon sein erstes Sportevent.

Dir sollte immer bewusst sein, als Fotograf im Allgemeinen bist du ein Geschichtenerzähler. So kommt es, dass du im besten Fall wie die echten Profis die Momente des Tages einfängst.

Tipps für die Mountainbikefotografie von Paul Kopp

Paul ist seit einigen Jahren als Mountainbike Fotograf unterwegs und hat hier einiges an Erfahrung gesammelt, wir haben ihn einmal nach den drei besten Tipps gefragt:

  1. Den Shot im Vorhinein planen
    Wähle die „spannendste“ Strecke, plane grob die Bewegung, Geschwindigkeit und den Trick um das Motiv richtig zu treffen und sicherzustellen den wichtigsten Augenblick festzuhalten.
  2. Einen schnellen Shutter benutzen
    Ich benutze meist einen Shutter von 1/800-1/2000, somit stellst du sicher, dass du immer den Fahrer schön scharf bekommst trotz der hohen Geschwindigkeit (Slow Shutter können aber auch als Stilmittel verwendet werden z.B. Pan)
  3. Spiele mit Perspektiven/Winkel
    Man muss in der Sportfotografie versuchen, die Fahrer durch spannende Winkel/Perspektiven hervorzuheben, um noch einen „krasseren“ WOW-Effekt beim Zuschauer zu erzeugen. (Schieße hierfür durch z.B. Hohes Gras, Äste, Blätter oder anderes)

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Welche Kameras kann man empfehlen?

Wir möchten dir natürlich abseits der bereits aufgezählten technischen Faktoren einige gut geeigneten Kameras für die Sportfotografie vorstellen. 

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Nikon Z6 II Gehäuse

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Welches Zubehör brauche ich für die Sportfotografie?

Es gibt einiges an Zubehör, was sich an der Ausrüstung und der jeweiligen Sportart stark unterscheidet. Ein Klassiker für Fotografen mit langen Telebrennweiten sind die Stative. Wir geben dir hier eine bunte Mischung an Empfehlungen.

Blackrapid R-Strap - Kameragurt für zwei Kameras

Sicherlich kannst du auch zwei Kameras mit jeweils einem Kameragurt um den Hals gebunden tragen, doch wesentlich bequemer ist dies mit einem Gurt, welcher mehrere Kameras tragen kann und für eine entsprechende Gewichtsverteilung sorgt. Dein Rücken wird es dir am nächsten Tag danken!

Sirui Einbeinstativ - Für das lange Tele

Der Einsatz am Spielfeldrand macht auf Dauer schwere Arme, doch wenn man gerade auch noch etwas Dynamik in den Positionen mitnehmen möchte, ist dieses Stativ eines der Besten, die wir dir empfehlen können. Die langen Füße bieten einen stabilen Stand für dein Stativ. Eine sehr gute Ergänzung ist hier ein Videokopf, da mit ihm ein Schwenken sehr gut möglich ist, oder ein Kugelkopf. Wenn man diesen festzieht und dafür den unteren Kugelkopf löst, hat man so die Kamera oben befestigt und über das Gelenk am Fuß lässt es sich mit Schwenken oder sogar eine Neigung ausgleichen. Am einfachsten und wahrscheinlich auch die bewährteste Form die Kamera auf einem Einbein mit einem Teleobjektiv zu verwenden ist es wohl, die Linse mit einer Stativschelle am Stativ zu befestigen.

Manfrotto 502 Pro Fluid Video Neiger - Wenn es doch auch noch Video dazu sein darf!

Wenn du am Spielfeldrand nicht nur Fotos, sondern auch noch ein paar Videoaufnahmen machen möchtest, können wir dir diesen Videokopf empfehlen! Er bietet alles, was man dazu benötigt und hat eine gute Tragfähigkeit. 

Ein Falthocker gehört dazu

Egal wie man es dreht, Sportevents kosten eine signifikante Menge an Energie, weshalb wir dir einen Falthocker als Gadget ans Herz legen! So kannst du mit einem Stativ in Kombination eine interessante Perspektive einnehmen und dennoch ein wenig Erholung finden. B.I.G. bietet hier einen Falthocker in vielen verschiedenen Ausführungen an, daher unsere Empfehlung für dich!

Für den Notfall - Regenschutzhaube

Das Equipment kann mittlerweile viel ab, doch muss man sein Glück nicht immer überstrapazieren. Wenn das Objektiv nicht wassergeschützt ist, macht dieses Gadget den entscheidenden Unterschied.

Akkucase & Ladeschale mit Speicherkarten Etui

Diese Schale bietet Platz für 3 Akkus, die auch geladen werden können über USB C, sowie Platz für 3 SD-Karten, 2 Micro-SD Karten und 2 CF Express Karten. Super Platzsparend und ein effektives Tool für deine Fotografie!

Was du immer im Rucksack haben solltest

Solltest du Sportveranstaltungen über mehrere Stunden fotografieren und das auch im RAW Format, sei dir bewusst, dass du hier schnell einige 100 GB an Bildmaterial produzierst. Hier macht es Sinn mit mindestens zwei 128 GB Karten zu planen, gerade dann, wenn deine Kamera über 30 Megapixel besitzt, denn je mehr Megapixel deine Kamerabesitzt um so größer werden auch die Bilder in der Dateigröße.

Wenn du dir dem bewusst bist, ergibt es ebenfalls Sinn immer noch ein Notfallreinigungsset im Rucksack liegen zu haben, um das eine oder andere Staubkorn im Notfall vom Sensor zu pusten. Das Thema Strom ist auch immer wieder heikel, denn gerade Spiegellose Systemkameras verbrauchen einiges an Strom und man sollte hier lieber mehr als zu wenige Akkus mit sich führen. Wir empfehlen hier mindestens vier Akkus in der Tasche griffbereit zu haben. Wenn deine Kamera einen Batteriegriff unterstützt, ist auch dies eine sinnvolle Erweiterung, da du so weniger oft unterbrochen wirst beim Fotografieren, um den Akku zu wechseln.

Fazit

Die Sportfotografie ist eine sehr emotionale und herausfordernde Art der Fotografie und verlangt sehr viel im Kopf des Fotografen ab. Betrachtet man dabei die Aspekte: Spielverständnis, Bildaufbau, Spiel & Zuschauerbeobachtung, bedarf es einiges an Energie, ein Spiel zu dokumentieren. Wir haben zynisch am Anfang gesagt, dass du nur diesen Beitrag brauchen wirst, was auch soweit korrekt ist, aber wir wollen hieraus eine ganze Serie machen, die sich dann noch einmal auf verschiedene Sportarten weiter spezialisiert und dazu auch Fotografen einladen, ihre Erfahrungen mit dir zu teilen. 

Eine kleine Aufgabe für dich:

Schau dir zuallererst das Datenblatt an. Was kann deine Kamera? Wenn du das erledigt hast, dann such dir doch einmal die erste Veranstaltung oder einen lokalen Sportverein und probier die Tipps aus!

Zeig uns deine Bilder auf Instagram und/oder Facebook und tagge uns @fotokochde! Wir freuen uns auf eure Ergebnisse!


Danke, dass du diesen Artikel gelesen hast. Wenn dich weitere Grundlagen der Fotografie interessieren, dann schau doch mal bei den anderen Kamera Basics vorbei

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