Hendrik KarlssonWildlife-Fotografie mit OM SYSTEM: Freiraum für Natur und Fotografen
Ein Braunbär beim Lachsfang, ein Löwe im ersten Morgenlicht oder ein Vogel kurz vor dem Abflug: In der Wildlife-Fotografie treffen lange Wege auf Momente, die nur Sekunden andauern. Eine passende Ausrüstung muss sich deshalb gut transportieren lassen und schnell reagieren. Die Erfahrungen der renommierten Naturfotografen Arthur Lefo und Henrik Karlsson zeigen, wie OM SYSTEM diese Anforderungen in ihrem fotografischen Alltag zusammenbringt.
Lefo beschreibt, wie ein kompaktes MFT-Kamerasetup seine Touren und Bildideen bereichert hat. Karlsson ergänzt diese Perspektive mit einem Praxistest des M.Zuiko Digital ED 50-200mm F2.8 IS PRO an der OM-1 Mark II. Gemeinsam entsteht ein Blick auf die Tierfotografie, bei dem Mobilität, Motivverfolgung und gestalterische Flexibilität zu exzellenten Ergebnissen führen.
Hendrik Karlsson mit M.ZUIKO 50-200mm f/2.8 IS PRO @164mm, ISO640, 1/2000s, f/5.6
Arthur Lefo mit OM-1, M.ZUIKO Digital ED 40-150mm F2.8 PRO @60mm, 1/500s, f/2.8, ISO 800Die Natur steht am Anfang der Bildidee
Für Naturschützer und Fotograf Arthur Lefo wird steht die Fotografie im direkten Verhältnis zu einem intensiven Naturerlebnis. Der Anblick eines Sonnenaufgangs von einem Bergplateau aus oder die überraschende Begegnung mit einem Elchbullen im Wald sind für ihn der eigentliche Anlass, eine Kamera mitzunehmen. Die Bilder helfen ihm, diese Erfahrungen zu teilen und andere Menschen für die Natur zu begeistern.
"Tatsächlich betrachte ich mich auch heute noch in erster Linie als Naturliebhaber und erst in zweiter Linie als Fotograf."
– Arthur Lefo
Diese Haltung prägt seine Anforderungen an die Ausrüstung. Sie soll bewegte Motive erfassen und sich auf längeren Touren gut transportieren lassen. Für Lefo hängt die Wahl eines Kamerasystems deshalb davon ab, welche Bilder entstehen sollen und unter welchen Bedingungen fotografiert wird.
Henrik Karlsson, OM SYSTEM-Ambassador und National Geographic Explorer, setzt einen ähnlichen Schwerpunkt bei der Bildgestaltung. Obwohl er fast ausschließlich Tiere fotografiert, möchte er sie nicht immer aus ihrer Umgebung herausgelöst zeigen. Häufiger soll das Motiv als Teil einer Landschaft oder einer größeren Szenerie sichtbar werden. Brennweiten-Reichweite ist dafür hilfreich; ebenso wichtig ist die Möglichkeit eines schnellen Ausschnittwechsels.
OM SYSTEM M.Zuiko Digital ED 50-200mm f/2,8 IS PRO Micro Four Thirds
- Voll wetterfestes Allzweck-Super-Telezoomobjektiv
- Äquivalent zu einem 100-400mm Objektiv mit konstanter f/2.8 Blende!
- Äußerst kompakt und leicht mit nur 1075g Gewicht
- Spritzwasser- und Staubgeschützt nach IP53
- Leistungsstarker 5-Achsen-Sync-IS mit 7 Stufen Bildstabilisierung bei 200mm
- Naheinstellungsgrenze: 0,78 m (gesamter Zoombereich)
- Maximale Vergrößerung: 0,25x (35mm-Äquivalent: 0,5x)
- Kompatibel mit 1,4x & 2x Telekonvertern für noch mehr Brennweite und Vergrößerung
Arthur Lefo mit OM-1, M.ZUIKO Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25X IS PRO @325mm, 1/1800s, f/4.5, ISO 800Wie Arthur Lefo zu OM SYSTEM kam
Den Anstoß zum Systemwechsel gab eine Reise nach Alaska. An den Brooks Falls im Katmai-Nationalpark fotografierte Lefo Braunbären. Sein Guide lieh ihm eine OM-D E-M1 Mark II mit einem M.Zuiko 300mm F4 PRO. Das Objektiv bot an Micro Four Thirds einen Bildwinkel entsprechend 600 mm an Kleinbild - bei einer tatsächlichen Lichtstärke von F4.
Zunächst weckte die Kompaktheit der Kombination sein Interesse. Beim Fotografieren überzeugten ihn dann auch die Bedienung und die Qualität der Ergebnisse. Nach der Reise kaufte er sich also eine generalüberholte E-M5 Mark II und ein M.Zuiko 40-150mm F2.8 PRO.
Auf seinen weiteren Touren bemerkte er, was die Transportierbarkeit für seine Fotografie bedeutete: Er konnte zwei Kameragehäuse, drei Objektive und weiteres Zubehör in einem kleinen Rucksack mitnehmen. Bei seinen Einsätzen verließ er sich nun häufig auf die Bildstabilisierung und ließ das Stativ zurück. So war die Kamera auch auf längeren Wanderungen und an schwer zugänglichen Orten dabei.
Mit der Zeit rückten so intime Momente mit Wildtieren stärker in den Mittelpunkt seiner Arbeit. In seinem Bericht für OM System beschreibt Lefo später den Einsatz der OM-1 und nennt auch die OM-1 Mark II als Teil seiner Ausrüstung. Seine Entwicklung zeigt, wie sich die Wahl des Systems und die eigene fotografische Handschrift gegenseitig beeinflussen können.
Arthur Lefo mit OM-1, M.ZUIKO Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25X IS PRO @375mm, 1/1000s, f/5.6, ISO 200Pro Capture für flüchtige Tiermomente
Ein Vogel hebt ab, ein Fisch springt aus dem Wasser oder ein Tier blickt für einen kurzen Augenblick zur Kamera: Solche Situationen sind schwer auf den exakten Moment hin auszulösen. Lefo hebt deshalb Pro Capture als eine Funktion hervor, die seine Arbeit verändert hat.
Bei aktiviertem Pro Capture beginnt die Kamera bereits mit halb gedrücktem Auslöser, Bilder zwischenzuspeichern. Beim vollständigen Durchdrücken können auch Aufnahmen aus dem Zeitraum davor gespeichert werden. Umfang und Verhalten hängen vom Kameramodell und den gewählten Einstellungen ab. Die Funktion setzt also voraus, dass die Kamera vor dem entscheidenden Moment aufnahmebereit ist.
Für Lefo bedeutet dieser Ablauf mehr Spielraum beim Timing. So kann er sich stärker auf das Verhalten der Tiere konzentrieren und muss weniger auf Verdacht Serien aufnehmen. Die Motiv- und Vogelerkennung seiner OM-1 unterstützt ihn außerdem dabei, mehr Aufmerksamkeit auf den Bildaufbau zu richten.
Hendrik Karlsson mit M.ZUIKO 50-200mm f/2.8 IS PRO @200mm, ISO1600, 1/640s, f/5.0Ein Telezoom für Tierporträts und Tiere im Lebensraum
Während Lefo die Möglichkeiten des Systems auf längeren Touren beschreibt, zeigt Karlssons Einsatz des 50-200mm F2.8 IS PRO, wie sich Flexibilität am Motiv auswirkt. Er verwendete das Objektiv über einen Monat lang mit der OM-1 Mark II.
Die tatsächliche Brennweite von 50-200 mm entspricht an Micro Four Thirds einem Bildwinkel wie 100-400 mm an Kleinbild. Über den gesamten Zoombereich steht eine maximale Blendenöffnung von F2.8 zur Verfügung. Die Kleinbildangabe beschreibt dabei den Bildwinkel; sie verändert weder die tatsächliche Brennweite noch die Blendenzahl des Objektivs.
Karlsson nutzt den Zoom, um verschiedene Ansichten desselben Motivs aufzunehmen. Ein weiter gefasster Ausschnitt zeigt den Lebensraum, eine längere Brennweite betont Gesicht, Gefieder oder Haltung. Dadurch kann er auf eine Situation reagieren, ohne für jeden neuen Bildausschnitt das Objektiv wechseln zu müssen.
F2.8 im Morgenlicht und bei Gegenlicht
Die hohe Lichtstärke wird besonders interessant, wenn Tiere vor Sonnenaufgang oder in der Dämmerung aktiv sind. Bei gleicher Brennweite und Belichtung eröffnet F2.8 gegenüber einem lichtschwächeren Objektiv Spielraum für kürzere Verschlusszeiten oder niedrigere ISO-Werte.
Karlsson erprobte die Kombination in Afrika unter wechselnden Lichtbedingungen. Eines Morgens folgte er etwa eine Stunde lang einem männlichen Löwen. Die Szene begann im Dunkeln und entwickelte sich bis ins direkte Gegenlicht, wobei sich die Leistung des Objektivs durch alle Lichtbedingungen testen ließ. Nach seiner Beobachtung arbeitete der Fokus präzise, die Dateien zeigten viele Details und ließen sich gut bearbeiten. Unerwünschte Gegenlichtartefakte stellte er bei diesen Aufnahmen nicht fest.
Auch High-Key- und Low-Key-Situationen gehörten zu seinem Einsatz. Sowohl bei einem Vogel vor einem durch die Belichtung vollständig weißen Himmel als auch bei einem nur punktuell beleuchteten Motiv im Dunkeln überzeugten ihn die Fokussierung und die Bilddateien.
Hendrik Karlsson mit M.ZUIKO 50-200mm f/2.8 IS PRO @121mm, ISO800, 1/2000s, f/2.8Vogelautofokus bei ISO 25.600
Eine besonders anspruchsvolle Szene erlebte Karlsson an einem schwach beleuchteten Wasserloch. Nachtschwalben jagten wenige Meter vor seinem Versteck über der Wasseroberfläche. Der Blickwinkel war eng und die Flugbewegungen schnell. Um ausreichend kurze Verschlusszeiten zu erreichen, stellte er ISO 25.600 ein.
Die größte Herausforderung war zunächst die flinken Vögeln mit der Kamera im Ausschnitt zu behalten. Gelang ihm das, so konnte die Kombination aus OM-1 Mark II und 50-200mm die Tiere fokussieren und verfolgen. So entstanden auch unter diesen Bedingungen scharfe Aufnahmen.
"Die Ergebnisse übertrafen meine Erwartungen."
– Henrik Karlsson über die Aufnahmen der Nachtschwalben
Hendrik Karlsson mit M.ZUIKO 50-200mm f/2.8 IS PRO @90mm, ISO25.600, 1/1000s, f/2.8Bildstabilisierung für Aufnahmen aus der Hand
Für Lefo ist die starke Bildstabilisierung bei OM SYSTEM ein Grund, auf vielen Touren ohne Stativ auszukommen. Karlsson sieht dieses technische Merkmal ebenfalls als sehr wichtig für seine Arbeitsweise an und prüfte deshalb den Spielraum des 50-200mm gezielt bei langen Verschlusszeiten bis zu 1/10 Sekunde. OM SYSTEM nennt für das Objektiv mit kompatibler Kamera über 5-Achsen-Sync-IS bis zu sieben Blendenstufen Stabilisierung.
Ein regnerischer Morgen schaffte die perfekten Testbedinungen und Karlsson fotografierte einen Graureiher und einen Kormoran mit Belichtungszeiten zwischen 1/10 - 1/15 Sekunde, jeweils aus der Hand und ohne Stütze. Die resultierende Schärfe beeindruckte ihn auch noch bei der reingezoomten Betrachtung am Computer und ließ ihn die Leistung als "Spitzenqualität" bezeichnen.
Hendrik Karlsson mit M.ZUIKO 50-200mm f/2.8 IS PRO @200mm, ISO1000, 1/10s, f/2.8MC-20 für zusätzliche Reichweite
Auf ausdrückliche Wunsch von OM SYSTEM hin, hat Karlsson das Objektiv auch mit dem 2-fachen Telekonverter MC-20 getestet, obwohl er Konvertern gegenüber voreingenommen war, befürchtete er doch Einbußen bei der Bildqualität. Die resultierenden Ergebnisse überraschten ihn äußerst positiv, vorallem in ihrer Schärfe und der Performance unter Low-Light-Bedingungen.
| Kombination | Tatsächliche Brennweite | Kleinbildäquivalenter Bildwinkel | Maximale Blendenöffnung |
|---|---|---|---|
| 50–200mm F2.8 IS PRO | 50–200 mm | 100–400 mm | F2.8 |
| 50–200mm F2.8 IS PRO mit MC-20 | 100–400 mm | 200–800 mm | F5.6 |
Der 2-fache Telekonverter verdoppelt die äquivalente Brennweite im Kleinbild von 100-400mm auf starke 200-800mm mit einer Lichtstärkeneinbuße von zwei Blendenstufen auf f/5.6. Auch beim Test der Autofokusgeschwindigkeit mit Konverter konnte Karlsson keine Einbuße feststellen. Die Augenerkennung bei Vögeln funktionierte weiterhin einwandfrei, wobei sein Test keine rasanten Flugbewegungen umfasste.
Nahaufnahmen erweitern die Motivwelt
Die besonders kurzen Mindestfokussierabstände die OM SYSTEM-Objektive bieten, sind für Karlsson eine weitere essentielle Bereicherung in der Wildlife-Fotografie. Die Naheinstellgrenze von nur 0,78m des 50-200mm erlaubt die motivfüllende Darstellung von kleinen Tieren wie Insekten oder spannende Detailaufnahmen eines größeren Tieres. Damit erweitert sich der mögliche Ausdruck eines Tierfotografen um eine weitere Dimension.
Da Karlsson bei seinen nahaufgefassten Tierporträts einen ruhigen, unscharfen Hintergrund bevorzugt, fotografiert er diese meist mit geöffneter Blende. Das resultierende Problem des engen Schärfebereichs, kann durch die Funktionen Fokus-Bracketing und Fokus-Stacking, die mehrere OM-SYSTEM-Kameras bieten, gelöst werden. Da das 50-200mm mit diesen Funktionen kompatibel ist, gelangen Karlsson spannende, scharfgefasste Motive mit weichem Hintergrund.
Hendrik Karlsson mit M.ZUIKO 50-200mm f/2.8 IS PRO @200mm, ISO1600, 1/125s, f/5.6Fazit: Mehr Freiraum für die eigene Wildlife-Fotografie
In ihrer Reflexion über OM SYSTEM setzen Arthur Lefo und Henrik Karlsson unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte: Lefo zeigt, wie eine flexible und gut transportierbare Ausrüstung die Kamera auf wilden Entdeckungstouren zur idealen Begleitung macht. Karlsson gibt einen Einblick in seinen eingehenden Produkttest des lichtstarken Telezoom-Objektivs 50-200mm f/2.8 IS PRO mit komplexen Anforderungen unter herausfordernden Bedingungen.
Ihre beiden Erfahrungen treffen sich in einer praktischen Frage: Welche Ausrüstung hilft dabei, die eigenen Bildideen im Gelände zu realisieren? Für lange Wanderungen spielen Umfang und Gewicht des gesamten Kits eine Rolle. Bei flüchtigen Tiermomenten rücken Motivverfolgung, Autofokusleistung und Funktionen wie Pro Capture in den Mittelpunkt. Für die Flexibilität über wechselnde Distanzen bietet eine Zoomlinse gestalterischen Spielraum und ein Konverter kann die Reichweite, bei geringer Lichteinbuße, noch mehr erweitern.
"Es war keine Überraschung, dass der Autofokus mit der OM-1 Mark II gut funktionierte, aber ich war sehr beeindruckt von seiner Leistung mit dem MC-20-Konverter – das war eine unerwartete und willkommene Entdeckung."
– Aus Henrik Karlssons Fazit zum 50-200mm f/2.8 IS PRO
Die beiden erfahrenen Wildlife-Fotografen sehen die Leistung der OM SYSTEM Kameras und Objektive als Bereicherung und Inspiration für ihre Fotopraxis an. Beide können sich auf den kraftvollen Body der OM-1 Mark II verlassen und sehen das System auch für die Zukunft als essentiellen Teil ihrer Entwicklung an.
Arthur Lefo betont die Transportierbarkeit seiner Ausrüstung, die Bildstabilisierung und Funktionen wie Pro Capture. Henrik Karlsson hebt beim 50–200mm F2.8 IS PRO die flexible Bildgestaltung, die optische Qualität, den Autofokus mit der OM-1 Mark II und die kurze Naheinstellgrenze hervor.
Pro Capture puffert bei halb gedrücktem Auslöser bereits Bilder. Beim vollständigen Durchdrücken können auch Aufnahmen aus dem Zeitraum davor gespeichert werden. Das hilft bei schwer vorhersehbaren Momenten wie einem Abflug. Die Kamera muss dafür bereits vor dem Ereignis entsprechend vorbereitet sein.
Es besitzt eine tatsächliche Brennweite von 50–200 mm. An Micro Four Thirds entspricht der Bildwinkel dem eines 100–400-mm-Objektivs an Kleinbild. Die maximale Blendenöffnung beträgt über den gesamten Zoombereich F2.8.
Mit MC-20 erreicht das 50–200mm eine tatsächliche Brennweite von 100–400 mm und einen Bildwinkel entsprechend 200–800 mm an Kleinbild. Die maximale Blendenöffnung sinkt von F2.8 auf F5.6. Für die zusätzliche Reichweite werden damit zwei Blendenstufen Lichtstärke aufgegeben.
Karlsson berichtet von scharfen Aufnahmen fliegender Nachtschwalben mit der OM-1 Mark II, auch bei wenig Licht und ISO 25.600. Entscheidend war, dass er den Flugbewegungen mit der Kamera folgen konnte. Einen vergleichbaren Action-Test mit MC-20 beschreibt er nicht.
Je nach Motiv und Bedingungen ermöglicht sie Aufnahmen aus der Hand mit längeren Belichtungszeiten. Karlsson gelangen beispielsweise Vogelaufnahmen mit 1/10 und 1/15 Sekunde. Daraus folgt keine Garantie für jede Situation; Motivbewegung, Brennweite und Kamerahaltung beeinflussen das Ergebnis.
Ja. Die Naheinstellgrenze von 0,78 m ermöglicht Nahaufnahmen kleiner Tiere und feiner Details. Mit kompatiblen OM-Kameras lassen sich Fokus-Bracketing und Fokus-Stacking einsetzen, um bei ausreichend ruhigen Motiven die Schärfentiefe zu erweitern.
Das Objektiv verfügt über Staub- und Spritzwasserschutz nach IP53. Karlsson berichtet von erfolgreichen Einsätzen bei starkem Regen und in staubiger Umgebung. Die Schutzklasse erlaubt keine Unterwasseraufnahmen.
